Ein ganzes halbes Jahr

… von Jojo Moyes

Louisa Clark verliert ihren Job. Sie und ihre Eltern benötigen das Geld, welches sie bei diesem Job verdient hat. Aber nicht nur wegen des Geldes schmerzt sie dieser Jobverlust, sondern auch weil sie ihn gern gemacht hat.

Das Jobcenter kann ihr nichts passendes anbieten, was ihr zusagen würde. Mit ein paar Umwegen landet Louisa schließlich im Haushalt der Traynors. Ihre Aufgabe besteht darin den Sohn Will zu betreuen bzw. zu überwachen.

Will ist querschnittsgelähmt. Er kann sich nicht bewegen, während er bei vollem Verstand ist.

Die pflegerischen Dinge werden vom Pfleger Nathan übernommen.

Will scheint eindeutig kein Interesse an ihr oder ihrer Gesellschaft zu haben. Er verhält sich ihr gegenüber unausstehlich.

Durch einen Zufall erfährt Louisa schließlich weshalb sie wirklich da ist. Sie ist Babysitter eines Suizidgefährdeten. Will möchte seinem Leben beenden. In der Schweiz ist ein ärztlich unterstützter Suizid möglich. Wie alle die Will mögen und schätzen, überlegt sie wie sie ihn umstimmen kann. Sie informiert sie sich über Möglichkeiten und Wege, Wünsche und Ziele, Gefühle und Gedanken…. um Will umzustimmen.

Und als sie ihm schließlich ihre Liebe gesteht und ihm die Zukunft schildert wie sie sie sieht, bittet er sie um einen sehr besonderen Gefallen!

Ein ganzes halbes Jahr

Jojo Moyes hat kein leichtes Thema für ihr Buch gewählt. Herausgekommen ist ein sehr ergreifendes und den Leser fesselndes Buch. Die Geschichte ist spannend von Anfang bis zum Schluss.

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